Diagnose Myome: Ein Erfahrungsbericht

Nach den langen Wintermonaten des vorletzten Jahres, in denen ich über Wochen hinweg Halsschmerzen und andere Anzeichen von Erkältungen hatte, bekam ich (46 Jahre) meine Monatsblutungen bereits nach 12 Tagen wieder, heftig und langanhaltend.

Dass ich generell eine starke Monatsblutung habe, war nicht ungewöhnlich. Ungewöhnlich waren der kurze Abstand, die lange Dauer (fast 14 Tage), jedoch ohne weitere sonstige Beschwerden wie Bauch-, oder Kopfschmerzen.

Die Diagnose meiner Frauenärztin, die ich daraufhin aufsuchte, lautete: Myome und zwar mehrere kleinere, was besonders problematisch sei. Sie riet mir zwar zu bestimmten Kräutertees, machte aber deutlich, dass eine Operation wahrscheinlich angebracht sei.

Zu Hause nahm ich zuerst einmal Sepia in einer 200 Potenz zu mir. Ich vertraue seit längerem der Homöopathie, da ich damit schon oft Erfolg hatte. Auch diesmal ließen die heftigen Blutungen schlagartig nach.

Mir war allerdings klar, dass ich nach einem Weg suchen müsste, der den wahren Ursachen der Erkrankung auf den Grund gehen hilft. Zu diesem Zeitpunkt fielen mir die Bücher von Ulja Krautwald in die Hände, allen voran das Buch: »Die Geheimnisse der Kaiserin. Fernöstliche Strategien für Frauen« und das Buch, was mit Christine Li entstand: »Der Weg der Kaiserin«.

Beide Bücher waren eine Offenbarung für mich, stellen sie doch den weiblichen Organismus in einen großen biologischen aber auch kulturellen Zusammenhang und zeigen, wie eine Frau in der Mitte ihres Lebens für die Erneuerung ihrer Kräft sorgen muss.

Ich war nach dem Lesen der Bücher bereit, den Weg der chinesischen Medizin, allen voran den der Heilung durch Kräuter, zu versuchen.

Inzwischen ist ein reichliches Jahr vergangen. Aller zwei Monate stellte und stelle ich mich bei Frau Dr. Mittenzwey-Hänel vor und je nach Befindlichkeit wurde und wird über die Zusammenstellung der Kräuter entschieden.

War ich beim ersten Mal der Zubereitung der Kräutersuds, die doch gewöhnungsbedürftig riechen und schmecken, noch etwas zögerlich, ist es jetzt schon fast ein Ritual geworden. Auch meine Familie erträgt das Auskochen inzwischen ohne Murren.

Ausschlaggebend ist der Erfolg des Ganzen, den bei der letzten Routineuntersuchung bei meiner Frauenärztin, waren die Myome nicht mehr sichtbar. Meine gesamte Konstitution hat sich verbessert, was mir besonders im Winter auffiel, wo ich einfach gesund blieb.

Ich bin von Herzen glücklich, diesen Weg gegangen zu sein, denn er ermöglicht immer wieder neue Erkenntnisse und Entdeckungen im Umgang mit dem eigenen Körper, seiner Seele und seines Geistes.